Buffy

17.09.2019

Buffy wurde vor einigen Monaten in einem Kanal nahe der Stadt von Karditsa gefunden. Er war stark verletzt und sein Beinchen hatte eine schlimme offene Wunde, die sich bereits bis zum Knochen entzündet hatte. Er wurde sofort mitgenommen und dem TA vorgestellt, die Röntgenaufnahmen und neurologischen Untersuchungen zeigten jedoch glücklicherweise keinen Befund. Seine Wunde wurde intensiv gespült und er erhielt Antibiotikum, wieder zuhause angekommen erfolgte dann eine tägliche Spülung mit Kochsalzlösung und Chlorexidin.

Ende Juni war die Wunde bereits prima zugeheilt, bedingt durch Buffys Schonhaltung wurde jedoch anschließend eine Kontraktur des Gewebes im Beinchen festgestellt. Nach Rücksprache mit dem Tierarzt sind nun Physiotherapien und eventuell eine anschließende Tenotomie (=Durchtrennung der Sehne) angedacht - unsere Tierschützer trainieren nun fleißig mit Buffy, und mit seinen ca. 4 Monaten macht er sich richtig toll!

Leider steckt in Buffy ein Herdenschutzhund, dessen Vermittlung es uns – auch ohne die Behinderung- nicht einfach bis schier unmöglich macht. Dennoch wollen wir dem kleinen Kerl helfen, so dass Buffy nun auch unter den Tierpatenschaften zu finden ist.

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Panagiotis

10.09.2019

Die Geschichte von Panagiotis
-Mitten im Nirgendwo ausgesetzt und seinem Schicksal übergeben-

"Als ich vor einigen Tagen spät abends zu einem Termin fuhr, sah ich von weitem einen Kopf, der durch das hohe Gras an einer Straßenecke lugte. Ich hielt an, näherte mich und dann sah ich ihn: Einen unterernährten und verängstigten Hund, der sich sofort ins Dickicht zurückzog, als ich auf ihn zukam. Ich ging schnell wieder auf Abstand und öffnete ihm eine Futterdose, diese stellte ich seitlich zur Straße, damit ich einen Erinnerungsspunkt für den nächsten Tag habe (es war schon in der Nacht und dunkel). Ich fuhr schweren Herzens wieder nach Hause und kam am nächsten Tag mit einigen Helfern dorthin zurück - doch die Futterdose war weg! Wir liefen ein paar Kilometer um den Hund zu suchen... glücklicherweise fanden wir ihn. Direkt daneben: Unsere Futterdose.

Dieses Mal zeigte er keinerlei Fluchtverhalten mehr, er lag einfach im Gras und ließ alles zu - viel zu dürr, und ohne Hoffnung. Wir wissen nicht, wie lange er dort schon gelegen haben muss und worauf er genau wartete. Ca. 14 Jahre alt, nur noch 7 Pfund, Würmer in den Augen. Seine Chipnummer - nicht im System registriert, alle Bluttests - negativ. Außer, dass er Hunger leidete und enorm alt war, war er gesund - wir haben ihm dann den Namen Panagiotis gegeben.

Sag uns: Bist du einer der vielen Jagdhunde, die jahrelang stets treu und eisern ihren Job ausgeführt haben? Die ihren Besitzer immer so stolz machten und alle Erwartungen perfekt erfüllten, bis sie dann irgendwann nicht mehr konnten?

Nicht alle Jäger sind gleich, das wissen wir. Doch unglücklicherweise zeigt uns der jahrelange Alltag, dass so viele dieser Hunde in den Bergen entsorgt, oder bei Krankheit ausgesetzt werden. KEINER verdient ein solches Ende, besonders nicht in einem solchen Lebensabschnitt. Wir hoffen für unseren Opa, dass er noch einen schönen letzten Lebensabend verbringen kann und freuen uns über eine Tierpatenschaft oder Spende für seine Behandlungen und sein Spezialfutter."

-Karditsa Shelter Dogs-

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update 16.09.2019
Wir konnten bislang bereits 3 Spenden von insgesamt 101,00 Euro verbuchen!!! Danke an A. W. (50,00 Euro), N. & R. S. (10,00 Euro) und V. G. (41,00 Euro) für die so liebe Unterstützung!
Wir werden noch ein paar Tage warten, und dann eine Überweisung des Gesamtbetrages an Evi durchführen :-)

update 17.09.2019
Weitere Spenden sind von C. S. (50,00 Euro) und C. B. (20,00 Euro) eingangen - wir sind somit schon bei 171,00 Euro insgesamt! Vielen lieben Dank!

update 21.09.2019
Wir danken C. B. für weitere 10,00 Euro und sind somit bei 181,00 Euro :-)

update 24.09.2019
Und weitere 20,00 Euro sind von T. R. dazugekommen. Wir haben den Gesamtbetrag in Höhe von 201,00 Euro heute an Evi überwiesen:

Herzlichen Dank!!!

Expedition nach Kavala

Expedition nach Kavala

3 Uhr, mitten in der Nacht, begann das Abenteuer Kavala. Die Taschen vollgepackt mit Hundefutter und Leerboxen im Kofferraum konnte es losgehen! Unterschiedliche Gefühle beherrschten uns: einerseits Freude endlich all die Hunde zu sehen, von denen wir bisher nur Fotos und Beschreibungen kannte, anderseits auch die Angst vor dem, was wir vielleicht sehen könnten... Doch eine Wahl gab es da nicht – Sekt oder Selters! Es war mehr als klar, dass es nicht nur positive Eindrücke geben wird.

Ok, ein langer Tag mit vielen, vielen Stationen lag vor uns, und wir konnten es kaum erwarten! Kaum angekommen am Flughafen bekamen wir schon einen ersten Eindruck von dem, was die Tierschützer dort täglich zu leisten haben. Ein Setter stromerte am Flughafen um uns herum, sofort wurde Futter aus dem Auto geholt und der arme Junge bekam von Kostas zuerst einmal eine kleine Mahlzeit. Wir hatten so wenig Zeit und mussten schnell weiter, denn an die 100 Hunde warteten bereits auf uns...

Der erste Halt erfolgte am einem wunderschönen, kleinen Fischerhafen. Nichts war zu sehen - keine Hunde, keine Katzen...


Doch dann hörten wir Pfiffe – Kostas rief so „seine“ Hunde und schon lief uns Blackos vor die Füße ;-) Etwas vorsichtig beäugte er uns, die wir total fremd für ihn waren, doch nach kurzer Zeit ließ er sich anfassen und vertraute uns vorsichtig.


Weit enfernt, aber in Sichtnähe: Heart. Keine Chance näher an sie heranzukommen...



Und eine Katze nach der anderen gesellte sich zu Blackos.



Nun gut – es musste schnell weitergehen...

Wenige hundert Meter weiter, an einer anderen Stelle des Hafens, wieder ein Halt. Und wieder kein Hund weit und breit! Nur ein paar Arbeiter. Ein Pfiff - und aus allen Richtungen kamen die ersten Hunde :-)



Die wundervolle Geka war die Erste- sie warf sich mir sofort zu Füßen und konnte nicht genug von den Streicheleinheiten bekommen!

So ein Schatz von einem Hund, leider hat sie ein ganz unscheinbares Äußeres und die Menschen haben sie noch nicht entdeckt – dabei wäre sie so ein wundervoller Hund für jede Familie!

Valery traute sich als nächstes – und forderte dann unaufdringlich ebenso ihre Kuscheleinheiten!


Eine weitere Hündin, Valery sehr ähnlich, wahrscheinlich eine Schwester, kam auch vorsichtig näher und liess sich dann beschmusen. Donny kam in seiner ruhigen und verschmusten Art zu uns und weitere, kleine Hunde kamen zwar in Futternähe, hielten aber von uns Menschen Abstand. Sie werden wissen warum...



Die Arbeiter dort sind sehr nett zu den Tieren, sie kümmern sich und berichten Kostas wenn etwas passiert – z.B. ist Tristan, der auch dort war, seit einigen Tagen einfach vom Erdboden verschwunden. Wir können nur spekulieren - ist er einem Unfall zum Opfer gefallen? Hat ihn ein Jäger mitgenommen? Und wann ist der nächste dran?

Weiter ging es in die City von Kavala, schon beim vorüber fahren haben wir Fanis in einem Hauseingang liegend entdeckt:



Fanis - was für ein toller, lieber Hund! Wir weckten ihn und er folgte uns zurück zum Auto, denn dort gab es ja Futter ;-) Auf dem Weg gesellte sich Shaggy zu ihm, und beide liefen neben uns her als hätten sie nie etwas anderes getan.


Mehr als einmal mussten wir uns die Hände vor die Augen schlagen, den Atem anhalten als sie sich durch den regen Verkehr schlängelten, mitten auf der Straße stehen blieben oder kurz vor einem fahrenden Auto noch schnell vorbeihuschten. Dieses Mal ist zum Glück alles gut gegangen. Fanis hatte bisher Glück, Shaggy hat sicher in den 7 Jahren auf der Straße schon die ein oder andere Begegnung mit einem Auto gehabt, er humpelt ein wenig. Beide Hunde sind wundervoll, und sie haben es verdient irgendwann nicht mehr wie Obdachlose in Hauseingängen liegen zu müssen, jeden Tag auf der Flucht vor Fußtritten und Autos. Kein Kaugummi mehr im Fell kleben zu haben weil sie in dem Dreck liegen, den andere wegwerfen...

Von dort ging es in ein ruhiges Waldstück, oben, auf einem Berg. In der Nähe des neugebauten Krankenhauses. Dort leben an die 25 Hunde, weitgehend in Ruhe gelassen und in sehr friedlicher Umgebung.



Matina ist dort, ebenso Jack. Die anderen Hunde sind alle sehr scheu, sind entweder wild aufgewachsen und haben von ihren Eltern gelernt, dass man Menschen gegenüber lieber aufpasst. Oder haben selbst leidvolle Erfahrungen gemacht und bleiben auf Abstand. Soweit wie möglich sind die Tiere natürlich kastriert, aber die meisten sind derart scheu, dass keine Chance besteht sie einzufangen, zu kastrieren und dann wieder auszusetzen. Hier wäre ganz, ganz dringend eine große Lebendfalle von Nöten!!!

Die Tierschützer haben ihnen, ein Stückchen in den Wald hinein, ein kleines Hundedorf gebaut ;-) Jeder Hund hat seine eigene Hütte, warm ausgepolstert mit Decken. Alle Hütten stehen im Kreis, so dass es fast niedlich wirkt:


Im Sommer haben die Tiere dort ein gutes Leben, wenn nicht irgendeiner „netten“ Person eines Tages einfallen sollte alles zu zerstören oder die Hunde zu vergiften können Sie dort in aller Ruhe und ohne großen Nöte leben. Jeden Tag fährt Kostas hin um sie zu füttern. Nur im Winter, in Eis und Schnee, ist es auch dort fast unaushaltbar... Selbst die Hütten bieten dann keinen ausreichenden Schutz. Dennoch – dieser Ort strahlte so viel Frieden aus, dort besteht kein dringender Bedarf die Tiere herauszuholen. Wenn es überall so „sicher“ wäre – wir müssten keine Hunde vermitteln.

An der nächsten Straßenecke warteten freudig Alves und Zoi auf uns! Auch sie bekommen ihre Mahlzeit (obwohl Zoi schon mal ab und an darauf verzichten könnte bei ihrem Übergewicht). Auch die Beiden werden dort noch geduldet, sie leben vor dem Tor des Krankenhauses. Dennoch direkt an der Straße. Alves beschützt seine Zoi mit ein wenig Machogehabe, Zoi ist ein liebes, dickes Mäuschen ;-)



Der nächste Stop fand an einer unscheinbaren Nebenstraße statt. Nach ein paar Pfiffen fanden sich dort Marino, Scout und seine Mama Medina ein. Alle 3 ganz, ganz nette Hunde! Scout hatte noch einen Bruder, dieser schien aber leider auch bereits verschwunden zu sein. Scout selbst ist so lieb, er warf sich gleich zu Boden und ließ sich nur zu gerne streicheln.



Medina ist schon etwas gezeichnet von dem Leben auf der Straße, sie geht staksig und hatte sicher auch schon mal einen Unfall. Ein ganz liebes Mädchen ohne viele Chancen hier in Deutschland, denn Schäferhunde haben es schwer :-(



Es war traurig, sie zurücklassen zu müssen. Schon morgen kann sie ein Auto erwischen, oder sie werden vergiftet. Aber wieder mussten wir weiter und kamen nicht richtig dazu darüber nachzudenken was wir da erlebten.

Auf dem weiteren Weg trafen wir an einer anderen Straße die wundervolle Bonita und ihren Freund. Beides ganz tolle Hunde! Auch sie bekamen nur schnell etwas zu futtern, ein paar Streicheleinheiten und wir mussten sie zurücklassen...



Wir fuhren weiter und auf dem Weg „sammeln“ wir Miss Mairy auf. Eine um die 70 Jahre alte Dame, einst Professorin an einer Uni.



Krebskrank und dennoch schafft sie es tagtäglich der rettende Engel für so viele Katzen und Hunde zu sein, die rings herum in der Stadt leben. Gegenüber ihres Hauses lebte Bruno lange auf der Straße, dies war sein Schlafplatz:



Bruno's heutige Familie hatte uns einen Brief und ein paar Fotos mitgegeben – überglücklich las sie ihn wieder und wieder, selbst ein wenig Deutsch kann Miss Mairy lesen und schreiben, sich mit ihr in Englisch zu unterhalten stellt überhaupt kein Problem dar. An jeder weiteren Haltestation zeigte sie jedem stolz und voller Freude die Fotos – es ist so wichtig für die Tierschützer zu wissen was aus ihren Schützlingen wird. Wir haben uns so mit ihr gefreut – und es wurde uns wirklich bewusst, was es für sie und auch andere bedeutet – zu wissen dem Tier geht es gut, sie haben alles richtig gemacht!

Die erste Station führte uns an einen Ort mitten in Kavala. Nick lebt dort, Frou-Frou und Sheila, zusätzlich ein paar sehr, sehr ängstliche Hunde die wir nur von weitem sehen konnten, und die in der Vermittlung wohl kaum eine Chance haben. Frou-Frou kam fröhlich angewetzt, aber er humpelte, muss wohl in den letzten Tagen einen unbemerkten Unfall gehabt haben. Ein freundlicher Hund, aber sehr selbstbewusst und sicher nicht für jedermann geeignet. Sheila machte einen todtraurigen Eindruck, sie hielt Abstand, beobachtete aber genau was wir taten und war nicht panisch. Sie hat sicher gute Chancen bei der richtigen Familie.



Nick – interessiert umrundete er uns ständig! Sehr scheu, aber in dem Alter bekommt man das schnell hin - WENN man ihn denn einmal hätte...



Schnell alles abgefüttert, auch jede Menge Katzen gesellten sich zu den Hunden und fraßen hungrig was ihnen angeboten wurde:



Und weiter ging es.

Wieder einige Zeit später erreichten wir eine andere Tierschützerin, welche auch ab und zu Tiere aufnimmt bis wir sie ausfliegen können: Maria. Sie betreibt mit ihrem Bruder zusammen einen Bauernhof. Sie ist Griechin und man sollte griechische Hundehaltung nicht mit der deutschen Hundehaltung vergleichen.



Maria ist herzensgut, sie strahlt Energie aus und tut alles für ihre Tiere, leider hat sie aber keinerlei Gehege, sodass die Hunde an der Kette leben müssen – um sie zu schützen. Wenn das nur von kurzer Dauer ist – ok. Aber alleine Candy müsste dringenst! dort weg, sie hat schon eine Art Zwingerkoller :-( Zu viel Energie in einem so jungen Hund, an der Kette einfach nicht auslebbar... 



Hanna ist dort, ebenso momentan Pina:



Auch ihre eigenen Hunde sind angekettet, dürfen aber – so wie sie sagt- abends frei laufen bis zum nächsten Morgen. Tagsüber können Ketten auch schnell mal zur Stolperfalle werden ;-)



Wir können und wollen sie nicht verurteilen, sie liebt die Tiere wirklich. Und tut ihr Bestes! Zum Abschied schenkte sie uns beiden eine Rose, aus ihrem Garten ;-)

Und weiter ging es in das Dorf in dem Kostas's Mutter wohnt. Sie betreibt dort eine kleine Taverne, und es gibt dort natürlich auch Streuner die versorgt werden.
Dort leben Mara, Artemis, Tex und Dijana. Tex war neu dort, er hatte noch kein Halsband welches ihn als Tierschutzhund kennzeichnet. Anfangs gab er sich sehr zurückhaltend, aber schon nach kurzer Zeit konnten wir ihn anfassen. Wir hielten ihn solange fest bis das Halsband fertig und angelegt war - Tex ist ein typischer Jagdhund, Freund jedes Menschen, er geniesst die menschliche Zuwendung und wird einer Familie, die ihn zu sich nimmt, ein treuer Begleiter sein.



Mara hielt gebührenden Abstand, sie kennt den Menschen nur als Feind, von dem man besser zurückschreckt...das wird einiges an Arbeit werden, sie „zurückzuholen“ und ihr das Vertrauen zu geben, aber es wird klappen mit viel Liebe:


Artemis ist völlig unkompliziert (sie hat leider momentan eine Augenverletzung) und Dijana ist eine selbstbewusste aber sehr freundliche und nette Hündin:


Dort zeigte Miss Mairy natürlich auch wieder jedem ihre Schätze:


Und wir lernten den Anwalt des Tierschutzvereines Aesops kennen, welcher zufällig mit seiner Familie dort beim Essen war. Ein sehr freundlicher Herr, sehr „straight“ und engagiert! Während wir die Hunde vor der Taverne auf der Straße beschmusten hörten wir hinter uns einen Tumult – wir verstanden leider, oder zum Glück, nicht worum es ging, aber es wurde lauter und lauter... Wie uns anschließend berichtet wurde hatte ein Gast, der aus der Taverne kam, schimpfenderweise das Lokal verlassen- als er uns mit den Streunern schmusen sah. Seine Worte waren „ dieses ganze Viehzeug sollte man mit einem Gewehr abknallen, das ist das einzig richtige!“ Oh oh...er hatte nicht bemerkt, dass der Anwalt direkt daneben stand!

Er wurde gleich in die Schranken verwiesen und ihm wurde mit Klage gedroht...naja! Wirklich imponiert hat es dem netten Herrn nicht, er will auch versuchen den Bürgermeisterposten zu bekommen bei der nächsten Wahl. Na das wäre eine Freude :-( Der jetzige Bürgermeister des Dorfes ist sehr hilfreich und der einzige!!! Bürgermeister dort weit und breit, der immer unterstützend zur Seite steht wenn Bitten an ihn gerichtet werden im Bezug auf die Straßenhunde.

Mit dem vor sich hinschimpfenden Kostas (übelste Schimpfworte) ging die Fahrt dann weiter. Und endete abrupt! mitten an einer Landstraße aufgrund eines allgemeinen Aufschrei's! Ein ganz kleiner Hund rannte wie von der Tarantel gestochen längs der Straße... Es wurde angehalten, Futter ausgepackt und gleich wieder eingepackt, denn wir haben den Tierschützern sehr schnell deutlich gemacht, dass wir den Kleinen dort nicht zurücklassen werden. Wir hatten ihn im Arm und würden ihn nicht zurücksetzen!
Ok, es gab keine Chance auf Widerrede ;-) Shorty verbracht den Rest der Fahrt glücklich und entspannt auf dem Rücksitz:



Der Kleine Mann ist so unkompliziert und lieb! Er lief gleich an der Leine als hätte er nie etwas anderes gemacht, das Autofahren machte ihm nichts aus, im Restaurant später lag er entspannt unter dem Stuhl - und in der Pflegestelle die ihn aufgenommen hat begrüßte er sofort freudig alle anderen Hunde ;-)

Zuerst aber machten wir noch einen Halt bei der Pflegestelle, die unsere Welpenbande bei sich hat. Eine nette Dame, die sich freute endlich mal wieder Deutsch sprechen zu können. Sie versorgt alle prächtig und wir machten uns um das Jungvolk keine Sorgen mehr ;-) Auch dort kamen natürlich Miss Mairy's Brief und die Fotos wieder zum Einsatz :-)



Die Pflegestelle von Shorty beherbergte auch unsere Ylvi, und so konnten wir sie am Abend endlich sehen, auch wenn es schon dunkel war... Ein kleines, unscheinbares Etwas. Hineingedrückt in eine Ecke lag sie dort, wie in ihrer eigenen Welt verkrochen, damit ihr niemand etwas tun kann. Einerseits gab es die Erleichterung: morgen wird sie es geschafft haben! Andererseits doch ein großer Schmerz, über das, was diesem unschuldigen, kleinen Wesen angetan worden war... Es nutzte nichts, eine Nacht noch musste sie dort ausharren.

Der nächste Morgen: Viel Zeit war nicht mehr, und die sollte gut genutzt werden! Wir machten uns auf zu einer anderen Tierschützerin. Bewusst werden wir darüber nur wenig schreiben, sondern die Bilder für sich sprechen lassen. Sicher tut sie das was in ihrem Rahmen möglich ist, auch fährt sie oft die Hunde zum Flughafen und versorgt viele Tiere auf der Straße. Nur ist ihre Auffassung der Hundehaltung ein wenig anders als wir es uns wünschen würden. Es ist aber leider, warum auch immer, nicht anders machbar...

Doch erst kamen wir auf dem Weg dorthin an eine Stelle unten am Strand. Ein Obdachloser wird dort ebenfalls von einer Tierschützerin versorgt ;-) Er hat ein paar Hunde um sich geschart, und so bekam er (noch schlafend) sein Mittagessen hingestellt, und auch die Hunde wurden gefüttert. In einer Hündin erkannten wir Rubia's Schwester: Ein riesiger, wundervoller Hütehund und weitere, nette Hunde...

Auf dem weiteren Weg wieder Hunde am Strand. Ben, der Bruder von Blanka und Farina. Bob und ein weiterer, großer Rüde waren dort. Allesamt, bis auf Bobo, scheu. Aber bildhübsch und wundervoll anzusehen...



Dann waren wir dort und lassen die Bilder sprechen. Das Außengelände, eine Müllkippe ?



Innen – es sieht ein wenig aus wie eine alte Kläranlage. Aber genügend Platz für die Hunde . Dort befinden sich Jona, Summer, Moon, Shelby, Benjamin und Franny.
Alle Hunde, bis auf Jona und Shelby, begrüßten uns überschwenglich und freudig. Ganz wundervolle Hunde, allesamt!



Weiter ins Innere – und es traf es uns mitten ins Herz! Yvi, Blanka, Farina, Tzina, Laidy, Linda, Mairy, Clover, Autias, Kitsos und eine Pitbull-Mix Hündin teilen sich ein Gehege von ca 100 qm , inclusive Innenräumen. Der Boden wird ordentlich ausgefegt und von Hundekot befreit. Die Tiere sahen gesund und gut genährt aus. Dennoch lag nicht eine Decke auf dem nackten Boden. Auf unsere Nachfrage hin wurde uns gesagt, dass die Hunde die Decken zerpflücken, es würde sich nicht lohnen. Die Hunde sind alle freundlich, teilweise aber sehr zurückhaltend weil sie ja kaum menschlichen Kontakt haben.

Gerade bei den Münsterländermixen merkt man aber, dass sie soooo gerne würden wenn sie könnten. Immer wieder starteten sie Versuche näher zu kommen, das würde bei einer netten Familie sehr schnell der Vergangenheit angehören... Kitsos ist ein wundervoller, anhänglicher Hund...Blanka, Farina – etwas scheu aber neugierig!



Es ist zu eng, zu nackt, zu eintönig. Neben dem Gehege eine offene Sickergrube, eine Gefahr für jeden Hund der sich traut „mal eben“auf die Mauer zu springen:


Danach wurde uns noch ein Haus gezeigt, dort hinein kommen die Hunde nach eine OP oder wenn sie krank sind und separiert werden müssen. An sich eine tolle Möglichkeit, alles ist gefliest und leicht sauber zu halten. Aber die Tierschützerin ist davon überzeugt, dass Sand vom Strand sauberer ist, oder einfacher sauber zu halten. Man weiß es nicht genau. Ein kleiner kranker Welpe war gerade dort. Verloren und einsam würgte er vor sich hin und wir hatten keine Chance ihn mitzunehmen - wohin auch? Sein Schicksal schien besiegelt und wir mussten es so hinnehmen... Das war unser schwerster Gang, ihn in dem Wissen zurückzulassen.



All die Hunde dort zurück zulassen, nicht zu wissen was wird. Ob sie den nächsten Tag überlebten? Ob wir es schafften ihnen rechtzeitig zu helfen, ob sie eine Familie finden würden? Die Hunde auf den Straßen, bei den Tierschützern, überall... Alle wollen Liebe, Zuneigung und drängen sich vor . Kennen sie keine Streicheleinheiten starren sie einen an - mitten in die Seele meint man. Sie leiden keinen Hunger. Die Tierschützer bemühen sich so sehr und geben ihnen alles, was man tun kann unter diesen Umständen. Und man merkt regelrecht wie sehr diese Hunde sie lieben, sie freuen sich so – und nicht nur über das Futter welches reichlich gegeben wird. Nein – zuerst wird gekuschelt und geschmust – dann irgendwann gefressen.

Die Hunde sind zu 90% kastriert, außer die, die man nicht fangen kann. Daher wäre eine Lebendfalle so enorm wichtig! Die Arbeit die dort geleistet wird ist einfach Wahnsinn, so viele Stunden am Tag, so viele Kilometer die gefahren werden und so viel Liebe die in den wenigen Momenten geschenkt wird. Wir konnten dieses mal nur 4 Hunde mitnehmen, alle diese haben es geschafft. Alle die, die noch da sind und kommen werden sind in ständiger Gefahr: die Autos, die Hundehasser, das Gift, Krankheiten und und und...



Wir wissen, dass einige sterben werden, einige verschwinden einfach. Aber einigen werden wir auch helfen können, sie werden es schaffen! Und anschließen unter „Angekommen“ von ihrem Glück berichten. Das, und dass wir immer auf die Unterstützung unserer Paten, Adoptanten, Mitglieder und Mitstreiter verlassen können, gibt uns Kraft!

Jedes einzelne Tier ist es wert.

Bericht zum neuen Tierheim Karditsa

18.08.2017

Aus Karditsa haben wir einiges zu berichten: Evi hat, parallel zu dem alten, riesigen Tierheim, einen neuen Platz gefunden, an dem sie einige Hunde aufnehmen kann. Und die dort unter besseren Bedingungen leben können...

Unser Ziel ist es, nach und nach das große Tierheim zu leeren, möglichst viele Hunde von dort zu vermitteln, und es irgendwann ganz zu schließen. Es ist dort mittlerweile im Winter nicht mehr lebenswert für die Hunde, und auch viel zu groß und überfüllt - es ist für die Tierschützer zudem einfach nicht mehr zu schaffen. Dazu möchten wir unsere Pflegestellen bitten, sich für einen "Langzeitinsassen" einmal stark zu machen, damit unser Vorhaben auch n die Tat umgesetzt werden kann.

Im September werden wir noch einmal viele neue Bilder mitbringen, und hoffen dass auf Ihre Unterstützung! Bis dahin möchte Evi Ihnen selbst berichten, wie es zu all dem kam, und vor allen was sich getan hat:

Kalispera my Team Ting, Anonymous Lady, Family Bornemann and all my friends there.-))
Guten Abend mein TiNG Team, die Sponsorin, welche nicht genannt werden möchte, Familie Bornemann und all meine Freunde der;-)))

I have to say a small story with a happy ending!!!!
Ich möchte Ihnen eine kleine Geschichte mit guten Ende erzählen!!!

A few months ago, on the occasion that the needs of animals that needed help on the road increased, I was looking for a small space to be able to save some of them!
Vor ein paar Monaten, als ein paar Hunde auf der Straße Hilfe brauchten, hatte ich die Idee nach einem kleinen Platz zu suchen,um ein paar davon dort unterzubringen, und sie damit zu sichern.

So I found and rented a small space and with a lot of difficulty I started with my team trying to shape the space, but really were so few that we could do because all of the financial difficulties we face every day!
Irgendwann habe ich dann so einen kleinen Platz gefunden, und ihn angemietet. Mit Hilfe eines Teams hier hatte ich angefangen alles in Form zu bringen, aber ehrlich gesagt waren wir zu wenig Leute, und hatten auch die finanziellen Möglichkeiten nicht, welche wir benötigt hätten.

But you must never stop hoping and dreaming, and I always believe that when you want to do something good, God will always send angels to the earth to help you!
Aber man soll nie aufhören zu träumen und zu hoffen, und ich glaube immer fest daran dass wenn Du etwas wirklich willst, wird Gott Dir immer einen Engel senden um Dir zu helfen!

So one day I got an e-mail from my team TING that a lady there who wanted to keep her anonymous wanted to donate 5.000 euros for the animals here!!!!BUT!!! the lady did not know that I had already begun to make a new shelter!! What you say? Is this unbelievable??
Eines Tages bekam ich eine E-Mail von meinem TiNG Team, sie schreiben, dass eine Dame, welche nicht genannt werden wollte, 5000,00 Euro für unsere Tiere hier spenden wollte!!! Aber!!!die Dame wusste ja gar nicht, was ich schon begonnen hatte mit dem neuen, kleinen Tierheim! Was sagen Sie dazu? Ist das nicht unglaublich???

Immediately the dream began to get flesh and now we were able to do the work in the new shelter.-))
Sofort begann der Traum wahr zu werden und wir konnten nun all die nötigen Arbeiten im neuen Tierheim verrichten lassen;-))

We bought materials that were useful for making cages, doors, wooden houses of dogs, a warehouse, trees, fencing,!!We bought a lot of plastic rubber so we could bring water for the animals from the neighbor and much more, so all this day by day began to become a small paradise for animals.-)) We have worked really so hard for months to offer our dogs the best possible living conditions!
Wir kauften Materialien um die Gehege fertig zu stellen, Tore, Holzhütten, einen Geräteschuppen, Bäume, Zäune!! Wir kauften eine Menge Wasserschläuche, sodaß wir vom Nachbarn mit Wasser versorgt sein würden, und so manches mehr. So wurde der kleine Platz Tag für Tag ein schönes Paradies für Hunde;-)) Wir haben über Monate sehr hart gearbeitet, um den Tieren die bestmöglichen Lebensbedingungen zu ermöglichen!

There are some work left behind that we have to do for the winter and our dogs there to be safe from rain and cold!
We are so happy here that the dream came true and we were able to save some more souls from the road!
The fact that when we try to start something here about animals… you're always here to finish this our own something ... it's more than exciting!!

Es gibt noch einiges zu tun, was bis zum Winter noch geschafft werden muss, damit sie vor der Kälte und dem Regen geschützt sein werden. Wir sind so glücklich, dass der Traum wahr wurde, und es uns möglich ist, so ein paar  Seelen mehr von der Straße zu retten! Fakt ist, dass wann immer wir hier etwas beginnen für die Tiere, Sie immer da sind, und uns zur Seite stehen...das ist mehr als aufregend!!

Thank you very much the anonymous lady for this incredibly great donation.-))) as well many thanks to the family Vornemann that also sent 500 euros for any construction for the new shelter.-))
Thanks to your generosity and your love, many dogs have been saved that they would not have the chance to save anywhere.-))
Thank you very much for giving us life to continue to help, thank you for your trust and the boundless your love!!

Einen großen Dank and die Dame, welche nicht genannt werden möchte, für diese unfassbar große Spende;-))) Ebenfalls vielen Dank an Familie Bornemann, welche uns 500,00 Euro für das Tierheim gespendet hat, um Erweiterungen zu bauen;-)) Danke für Ihre Großzügigkeit, und Ihre Liebe, viele Hunde konnten so gerettet werden, welche sonst keine Chance gehabt hätten:-)) Vielen Dank, dass Sie uns Leben einhauchen, um weiter helfen zu können, danke für Ihr Vertrauen, und Ihre bedingungslose Liebe!!

Xilia euxaristo.-))

Tausend Dank ;-))

Evi

BILDER

Schneechaos Griechenland 2017

14.01.2017

Seit einigen Tage herrscht in Griechenland das totale Chaos!!! Die Menschen, die Städte, niemand war auf dieses Wetter vorbereitet! Noch niemals gab es so etwas dort: Es schneit, und schneit, und schneit...

Vorgestern konnte Evi mit dem Auto nirgens hin, und auch heute ist es noch ein hohes Risiko zu fahren. Es gibt keine Schneeräumer, kein Salz zum Streuen der Straßen, nichts! Wir wollen nur ein wenig berichten, sind heute noch selbst zu geschockt. Wer helfen kann, sei es mit Pflegestellenangeboten, damit wir die Hunde dort heraus holen können, oder anderweitige Unterstützung, bitte melden Sie sich! Auch in Kavala herrscht das Grauen.

Kostas fährt jeden Tag mit seinem Offroader zu den Streunern, versucht gerade geborenen Welpen und ihren Müttern zu helfen, füttert die Vögel, die auch nichts finden! Und und und. Die meisten Menschen haben kein fließendes Wasser mehr, alle Leitungen sind eingefroren und geplatzt.

Aber lassen wir Evi selbst erzählen:

Kalispera,
Guten Abend,

The Friday night was the worst in recent years, -17 degrees, even we humans are unable to afford this frost, how much more the Animals that by hours exposed in frost..
Freitag Nacht war die Schmlimmste seit Jahren, Minus 17 Grad, sogar wir Menschen ertragen dieses Frost kaum, wieviel mehr müssen die Tiere leider, die all diese Stunden draußen in der Kälte leben...

This morning Friday’s had to go Nana for surgery, and post for feeding! The water in the car was frozen!
Am Morgen musste ich Nana zur OP bringen, und danch zum Füttern gehen. Die Wasserflasche im Auto war gefroren...

And the day starting with the first shock.-(( Nikitas found dead outside his home, he was still warm but dead!! Maybe if was a little earlier there...?
Und der Tag begann mit einem Schock:-(( Ich fand Nikitas tot vor seiner Hütte, er war noch warm, aber tot!!! Vielleicht, wenn ich ein wenig früher dort gewesen wäre...?

A pain and a cry without a voice, impossible to can bury him somewhere, along with Eleni him went behind the gas station we buried him in the snow until I can him bury somewhere, because he deserves all the values, the bravest dog I ever met, a nice kind of character!!There are no words now to say for him.-((((I am so so so sorry.-((((
Ein großer Schmerz, und ein Schrei ohne Stimme, es ist unmöglich ihn zu begraben, mit Eleni zusammen haben wir ihn hinter das Gebäude gebracht, und ihn vorübergehend im Schnee begraben bis wir ihn richtig beerdigen können. Er verdient diesen letzten Dienst, der mutigste Hund den ich kennenlernen durfte, so ein wunderbarer Charakter!!! Mir fehlen einfach die Worte:-((( Ich bin einfach nur so traurig:-(((

Francis found dead under tons of snow when the shed fell, second shock.-((
Francis haben wir unter Tonnen von Schnee tot aufgefunden, der Schuppen ist zusammen gebrochen, der zweite Schock:-(((

At shelter five dogs ignored ...(was not at website)everything around frozen, water drop anywhere, all the cans were frozen!!
Im Tierheim sind 5 Hunde nicht auffindbar (sie waren nicht online) alles rundherum ist gefroren, kein Tropfen Wasser, alle Dosen Hundefutter waren gefroren!!

I tried to put some cans in the car and warm up these with radiators by car! With a small gas melted the snow there to become water, this was a drop in the ocean for so many dogs but even this was a drop of balsam
Ich habe einige Dosen ins Auto gelegt, und versucht sie mit der Heizung aufzutauen! Mit einem kleinen Gasbrenner habe ich etwas Schnee gescmolzen, um wenigstens etwas Wasser zu haben, ein Tropfen auf dem heißen Stein...

even mice are so durable found frosted! dogs were trying to lick the snow for some water.. Pigeons eating food from the dogs..
Sogar die Ratten haben wir erfroren gefunden! Die Hunde versuchen etwas Schnee zu lecken, um Wasser zu bekommen...die Tauben holen sich das Hundefutter...

was frankly so much together, so much snow and cold for our own country this is not something ordinary, half the city has no water because broke the water mains.-((
bad kai unprecedented situations!!!!

Es war einfach zu viel auf einmal, so viel Schnee, und so bitterkalt, für unsere Region ist das nichts gewöhnliches, die halbe Stadt hat kein Wasser, weil alle Leitungen gefroren und geplatzt sind:-(( Schmlimme und unerwartete Situationen!!!

The same night I had to go get Nana by the doctor because there had been cold at night, when arrived home with Nana she fell unconscious on the floor, that moment became an explosion inside me and pulled out all this that I kept within me during the day, a loud cry and sob and and and!!
In der selben Nacht musste ich Nana (Evi's Hund) vom Tierazt abholen, weil es aber so kalt war, ist sie, als wir zuhause ankamen, ohnmächtig umgefallen. In dem Moment hat mich alles überrollt, ich schrie laut auf und weinte ohne Unterlass...

I went back to the doctor, Nana had faint and fell her pressure!! Put a little serum, and ,and !!12 in the evening we are home again! Not to be able to sleep!!!
I am already a thousand pieces, my head, my mind my body, my soul, depletion, all emotions…injustice!!!

Ich fuhr zurück zum Tierarzt, Nana's Blutdruck ist abgefallen aufgrund der Kälte nach der OP!! Ich konnte nicht mehr schlafen!!! Ich bin zerrissen in tausend Stücke, mein Kopf, mein Körper, meine Seele, all diese Gefühle, Ungerechtigkeit!!!

These are the toughest of my life experiences, these experiences will not wished no one has lived! when I started this journey with the ship already knew that the journey will have many adventures, pleasant and unpleasant, I would have stormy sea would have to fight with the waves, but also would had and beautiful sunsets, peace and quiet, all this to get to an destination, a vast destination in an endless sea, but you have to continue to travel until you find somewhere land..
Das sind die härtesten Erfahrungen, die ich jemals machen musste, ich wünsche dieses niemanden auf der Welt! Als ich diese "Reise" begann wusste ich, dass ich viele Abenteuer zu bestehen haben würde, gute und schlechte. Ich würde in stürmische See geraten, würd emit den Wellen kämpfen müssen, aber ich würde auch wundervolle Sonnenuntergänge sehen. Ruhe und Frieden, all das braucht es, um an ein Ziel zu kommen. Eine unendliche Reise, aber Du musst weiter reisen, bis Du ans Land kommst...

And because you have to withstand all by storms, because many animals need you! May you will need some time to recover. BUT!!! Love should keep YOU upright at all again!!
Und natürlich muss man die Stürme überstehen, weil viele Tiere Dich brauchen!!! Vielleicht brauche ich etwas Zeit um mich zu erholen, aber !!! Liebe hält Dich immer wieder über Wasser!!!

Evi











 

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