Tiere in Not Griechenland e.V. - Das sind wir:
 
Seit mehr als 15 Jahren setzen wir uns für die Einhaltung der Tierschutzgesetze in Griechenland ein, speziell in den Gemeinden Karditsa/Thessalien & Kavala/Ostmakedonien auf dem Festland. Unsere Arbeit erfolgt dabei transparent, auf Augenhöhe und nach aktuellen Erkenntnissen. Wir arbeiten hierzu eng mit den Gemeinden und unseren Tierschützern Evanthia Thanou (Evi) und Konstantinos Gitisoglou (Kostas) zusammen.

Aufklärungskampagnen, Präventivmaßnahmen, Projektarbeiten (wie z.B. auch Waldbrand-Bekämpfung) und Dokumentationen über die Missstände sind uns hierbei enorm wichtig! Sie helfen dabei, das Bewusstsein der Menschen im Umgang mit Tieren nachhaltig zu verändern. Unserer Meinung nach ist dies auch der wichtigste Grundstein, um die Haltungsbedingungen in Griechenland dauerhaft zu verbessern, dies funktioniert nur über entsprechende Kommunikation und gegenseitiges Verständnis schaffen.
 
Darüber hinaus führen wir monatliche Spendentransporte durch, und gewährleisten so die regelmäßige lokale Versorgung der Tiere vor Ort. Neben all dem suchen wir auch für unsere Hunde ein liebevolles neues Zuhause. Wir arbeiten bei der Überführung unserer Tiere grundsätzlich mit der Dokumentation über TRACES - TRAde Control and Expert System und der Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz durch unser Veterinäramt Krefeld. Tiere in Not Griechenland (kurz: TiNG) ist zudem vom Finanzamt als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt und bestätigt.

Unser gesamtes Team arbeitet ehrenamtlich, und niemand erhält für seine Arbeit einen finanziellen Ausgleich. Im Gegenteil: Wir investieren eigenes Geld, unsere Freizeit und Energien für die Ziel- und Projekterreichung unseres Vereins. Sofern Sie uns hierbei unterstützen möchten, finden sich vielseitige Möglichkeiten:  

                                                       
                                            
                                            
                                            
 
Weitere Informationen finden Sie unter den jeweiligen Themenpunkten auf unserer Internetseite, sollten noch Fragen offen bleiben - kontaktieren Sie uns gerne. Wir freuen uns auf Sie!



Notfall des Monats:
 
 
Thalia / vorgemerkt
 
Einstelldatum: 27.07.2023
Geschlecht: weiblich
Geburtsdatum: ca. 10/2010
Rasse: Husky-Mischling (ca. 57 cm / 29,9 kg)
Aufenthaltsort: 49134 Wallenhorst / Niedersachsen

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Thalia wurde vor 12 Jahren von uns vermittelt, nun muss sie ihr Zuhause leider verlassen. Ihr Besitzer ist durch eine Erkrankung nicht mehr in der Lage, sich um Thalia zu kümmern. Zurzeit lebt sie auf einer Pflegestelle einer Freundin, aber dort kann sie leider nicht auf Dauer bleiben. Leider konnte der Besitzer schon Anfang 2022 Thalia nicht mehr ausreichend umsichtig führen, sodass es zu einem Vorfall kam, bei dem Thalia einem Jogger hinterherlief und abschnappte. Dies wurde dann zur Anzeige gebracht; seitdem ist sie vor dem Ordnungsamt als „gefährlicher Hund“ eingestuft und es besteht eine Maulkorb- und Leinenpflicht. Die Pflegestelle hat mit ihr problemlos die Sachkunde abgelegt und wird bis schnellstmöglich einen Wesenstest mit der Hündin absolvieren, nach dessen positivem Ergebnis sie von Maulkorb und Leinenpflicht befreit werden könnte. Der Status „gefährlicher Hund“ bleibt allerdings trotzdem bestehen - unabhängig davon, in welchem Bundesland sie leben wird.

Die Pflegestelle kann über Thalia nur Gutes berichten: Sie ist aufgeschlossen und freundlich, verträgt sich gut mit den dort lebenden Tieren und auch mit fremden Hunden, ob groß oder klein, ist sie absolut verträglich. Kleine Kinder würden vermutlich zu viel Unruhe für sie bedeuten, von daher suchen wir -wenn- eher ein Zuhause mit bereits größeren Kindern. Altersgemäß verbringt sie viel Zeit in ihrem Körbchen oder im Garten auf einem sonnigen Plätzchen, möchte aber gern bis zu 2 Stunden am Tag mit ihrem neuen Besitzer spazieren gehen. Sie kann gut allein bleiben, fährt gut im Auto mit und ist recht genügsam. Sie zeigt Jagdtrieb und sollte daher (auch nach eventueller Befreiung) unbedingt an der Leine geführt werden. Wenn man sie vernünftig führt und ihr zeigt, was gewünscht wird, macht sie keinerlei Probleme. Sie hat an der Vorderpfote und unter der Achsel eine Zubildung, bekommt deswegen einen Mix aus natürlichen Zusätzen, um die Weiterbildung zu verhindern, sowie etwas für ihr Herz (Weißdornsaft). Da auch das Gehör schon ein wenig nachlässt, werden ihr zurzeit auch Befehle via Handzeichen antrainiert. Wir würden uns sehr freuen, wenn es jemanden gibt, der sich von alldem nicht abschrecken lässt und ihr für die letzte Zeit in ihrem Leben ein neues Zuhause schenken würde. 
 
      
 
    
 
     VETO - Europas Stimme fuer Tierschutz

         

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